Wwahrscheinliche_MSSiehe unter klinisch wahrscheinliche MS. Wassereinlagerung Durch entzündliche Veränderungen und den daraus resultierenden Entmarkungen sowie Plaquebildungen, können vermehrte Wassereinlagerungen (Ödem) durch das Einwandern von T-Lymphozyten, Monozyten, Makrophagen und auch weißen Blutkörperchen im Herdbereich auftreten. Wasserlösliche_Vitamine (siehe auch unter Vitamine). Wattegefühl Dieses "Wattegefühl" kann als Parästhesie sehr häufig bei der MS auftreten. Eine Gefühlsstörung, als ob sich ein ständiger Wattehaufen unter den Füßen befände. Wechselwirkungen Wechselwirkungen sind gegenseitige Beeinflussungen, sowohl günstige wie ungünstige. Diese WW können z.B. bei der Einnahme von Medikamenten auftreten. weiße_Blutkörperchen Die weißen Blutkörperchen sind zuständig für die Bildung von Antikörpern. weiße_Gehirnsubstanz Im CT konnten erstmals Veränderungen der weißen Gehirnsubstanz erkannt und nachgewiesen werden (siehe Bild * ). weiße_Substanz Wird mit dem bloßem Auge als weiße "Masse" des zentralen Nervensystems erkannt (siehe Bild * ). Wernicke-Aphasie Störung das Sprachverständnisses. Wirbelkanal Aus dem Wirbel- bzw. Rückenmarkkanal wird das sogenannte Nervenwasser (Liquor) bei einer Lumbalpunkion (LP) entnommen (siehe Bild * ). Wirbelkörper siehe Bild * . Wirbelsäule Die Wirbelsäule ist leicht S-förmig gebogen und dient als Grundlage des Rumpfes und des Halses. Sie trägt den Schädel und besteht aus 34 Wirbeln (7 Hals-, 12 Brust-, 5 Lenden- und jeweils 5 Kreuz- und Steißbeinwirbel, siehe Bild * ). Wirkungsmechanismus Der Wirkungsmechanismus bezieht sich auf Vorgänge (für die größte Zahl aber noch unbekannt), die durch Medikamente an den Nervenzellen ausgelöst werden. wissenschaftliche_Studie Wissenschaftliche Studien werden bei der Entwicklung und Erprobung von neuen Medikamenten benötigt. Bis ein neues Medikament die Zulassung für den Markt bekommt, muß es erst vier Phasen durchlaufen und bestehen.
Wird bei der Enzymtherapie hochdosiert eingesetzt. Wortfindungsstörung Eine Wortfindungsstörung beschreibt den Zustand über die Unfähigkeit, in der jeweiligen Situation die richtigen Worte zu finden, um sich dem Gegenüber auch sachgerecht und kompetent auszudrücken. Wundstarrkrampf Der Wundstarrkrampf ist eine Wundinfektion, die oft zum Tode führt (Tetanus). Den Erreger (Tetanusbazillus) findet man in Erde, Heu usw., wo er das Gift Tetanotoxin bildet. Selbst kleinste Verunreinigungen von Wunden können zum Wundstarrkrampf führen, der sich mit Krämpfen, Anspannung der Muskulatur mit Rückwärtsbeugung des Kopfes und Atembehinderungen zeigt. * Sollte mit diesem Bild eine Verletzung des Copyright vorliegen, so bitte ich um entsprechende Nachricht ! Datum der letzten Änderung: |