Der Aufbau des T-Rex 450XL (HDE)

Themenübersicht:

  1. 450TH
  2. Motor/Regler Kombination
  3. Kreisel
  4. Kreiselwirkrichtung
  5. Taumelscheibe kleben
  6. Einstellung der Gestängelängen
  7. Paddelsteuerung
  8. Spurlauf
  9. Anstellwinkel der Paddel, Hauptrotorblätter und Heckrotorblätter
  10. Schwerpunkt
  11. Spiel an Paddelsteuerung
  12. Heckrohr Ersatz-Befestigungsschrauben
  13. Heckrotor
  14. Heckrotornabe
  15. Heckrotorgehäuse Bruch
  16. Kabel über Kabel
  17. Anfängerhilfen für Flug
  18. Umfaller
  19. Stahl-Kugeln
 

T-Rex 450XL (HDE)

T-Rex 450XL (HDE)

----- linie -----
  1. Der Motor 450TH ...
    Beim Einbau habe ich die schöne blaue Flansch-Oberfläche ganz schön verkratzt. Smilie
    Habe erst zu spät bemerkt, daß die Gewinde im Flansch nicht den gleichen Lochabstand haben und die Nut in der Bodenplatte war auch viel zu eng. Habe diese dann jedoch mit einem 3er-Bohrer vergrößert.
    Für den Anfang probiere ich es auch erst einmal mit dem 11er-Ritzel. Hierfür wurde auch eine kleine Fläche an der Welle des Motors und die Madenschraube zusätzlich noch mit Schraubensicherung angebracht.


  2. Motor-/Reglerkombination ...
    der MotorSmiliestottert und läuft nicht mehr sanft und korrekt an. Den Regler neu zu programmieren brachte nichts ein.
    Ich habe zuerst mal falsch gehandelt und das Ritzelspiel neu eingestellt, da es vielleicht etwas groß ausfiel. Nach getaner Arbeit brachte die Prüfung jedoch ein ernüchterndes Ergebnis. An die Kabel und kalten Lötstellen wollte ich lieber nicht glauben, da viel Arbeit.

    Habe etwas im Forum gelesen,

     
    und mich dann doch schnelle dazu entschlossen, die Schrumpfschläuche zu entfernen und die Lötstellen erneut zu prüfen. Klar, aber auch zum Glück, als ich den letzten Schrumpfschlauch aufgeschnitten hatte und abnehmen wollte, viel mir der Goldkontaktstecker gleich entgegen. Dieser wurde wieder angelötet und auch gleich neu getestet. Prima, der Motor lief wieder ruhig und sauber an.


  3. Kreisel versteck dich ...
    da es bei einem Crash leicht dazu führen kann,Smiliedaß die Paddel heftig in den Gyro einschlagen, soll dieser besser im Chassis integriert werden. Auch das Heckservo wird aus diesem Grund besser hinter das Heckrohr montiert.

    Bild Bild


  4. Prüfung der Kreiselwirkrichtung ...
    daSmilieich mich hierbei schwer tue, sah ich mir die Heckbewegungen beim Logo 10 erstmal genau an und verglich diese dann mit der vom Rex.

    Ich stehe/sitze neben dem Heli und das Heck befindet sich Links vor mir. Bei aktivierten Heading-Hold,

    - ziehe ich das Heck auf mich zu (Drehrichtung für den Heli=Gegenuhrzeigersinn) bewegt sich die Hecksteuerhülse auf der Heckrotorwelle nach LINKS. Der Abstand von Hülse zum Heckrohr verkleinert sich also.
    - schiebe ich das Heck von mir weg (Drehrichtung für den Heli=Uhrzeigersinn) bewegt sich die Hecksteuerhülse auf der Heckrotorwelle nach RECHTS. Der Abstand von Hülse zum Heckrohr vergrößert sich also.

  5. STOP !!!

    Nachdem ich mit zwei Helis bei Hermann Irle war, wurde mir überraschend mitgeteilt, der Kereisel sei mit der falschen Wirkrichtung eingestellt. Es wurde korrigiert und der Testflug klappte auch. Ich werde mir die richtige Kreiselwirkrichtung jedoch nochmal in Ruhe vor Augen halten und darüber nachdenken!
    Smilie


  6. Das Taumelscheiben Problem, ...
    in meinem Fall die Plastik TS.Smilie
    Nachdem vieles über die schlecht verklebten Taumelscheiben von Align geschrieben wurde, hat es mich auch nicht ruhig gelassen und habe sie ausgebaut um mich zu vergewissern. Nur ein leichter Druck brachte die TS bereits aus dem Lager. Beim Lager hat es schon etwas mehr Druck gebraucht um es aus dem Ring zu bekommen.

    Bild

    Um den Vorgang etwas zu beschleunigen und verstärken, habe ich die TS bei 40° für 3 Stunden in den Ofen gelegt. Dumm war nur, daß ich von dem Kleber UHU endfest 300 etwas in das Lager bekommen haben muß. Es war auf jeden Fall nach dem Aushärten "Bombenfest". Ich habe nur noch die Kugel abgeschraubt und den Klumpen entsorgt. Smilie

    Jetzt durfte ich auch noch eine Erstztaumelscheibe bestellen. Habe mich dann für die Taumelscheibe Alu, grau, 90 Grad, Nylon (XL) entschieden. Smilie


  7. Einstellung der Gestängelängen ...

    Autor: ER Corvulus
    Quelle: http://www.rc-heli-fan.org/viewtopic.php?t=12743

    Verfasst: 2006-05-05, 13:15 Titel:
    Gestängelänge - Einstelltipps

    Einfach zu bewerkstelligen, aber Zeitaufwändig

    • Taumelscheibe (TS) 10-11mm (Oberkante Chassis/Unterkante TS) zB mit Pappstreifen fixieren - Wichtiger als GENAU 10mm ist ÜBERALL 10mm - muss halt waagerecht in alle Richtungen sein.
    • Nun die Servohebel auf genau 90° ausrichten
    • die Anlenkungen zur TS anpassen.
    • Die Steuerstangen vom Pitchkompensator (PK) zum Paddelsteuerrahmen so einstellen, dass die Linie zwischen den Kugeln der Hebel am PK waagerecht sind (TS immer noch fixiert!) - Paddelrahmen natürlich waagerecht.
    • Dann die langen Steuerstangen von der TS zur Paddelwippe so einstellen, dass die kleinen Hebel an der Stabiwippe ebenfalls waagerecht stehen - Stabistange waagerecht!.
    • Nun die kurzen Stangen von der Stabiwippe zu den Blatthaltern so einstellen, dass Du 0° Pitch hast.
    • Jetzt den Pappstreifen wegnehmen.
    • Servoweg Pitch pos (oder Geberweg, je nach Funke) so einstellen, dass bei max positiven Pitch der PK gerade so nicht am Zentralstück (ZS) anstösst (1/10mm).

      Nun solltest Du so 11 bis 12 Grad Pitch haben!

    • Servoweg Pitch nach unten auf den selben Wert begrenzen.

      Die Feinarbeiten an den Servos am besten nach dem schönen Film... (finde den Link nicht mehr, zu faul zuim Suchen ....)

    Nimm Dir Zeit, was Du hier hudelst, musst später teuer nacharbeiten - deutlich über 2h (eher 4) musst schon ansetzen.


  8. Die Paddelsteuerung ...
    umgedrehtSmilieeinzubauen, soll eine Rücksteuerung der Paddelebene und damit eine minimale Verbesserung des Geradeauslaufs bei hoher Geschwindigkeit bewirken.

    Bild

    Quelle: T-Rex "mechanisch" etwas zähmen


  9. Spurlauf der Paddelstange und Hauptrotorblätter ...
    denSmilieSpurlauf der Paddel habe ich mir angesehen. Eine Differenz konnte ich bei dieser hohen Drehzahl nicht erkennen. Der Spurlauf wurde hier zudem ohne Hauptrotorblätter angesehen, dafür aber noch mit dem Versuch, die Drehzahl auf GV1 / Kanal 6 Ändern zu können. Jetzt weis ich zumindest, daß dies nur bis zu ±50% geht.
    Siehe hierzu auch unter Anstellwinkel der Paddel ... für weitere Details.


  10. Anstellwinkel der Paddel ...
    umSmiliedie Paddel korrekt zu montieren, wurde erstmal die Paddelstange ausgerichtet und dann an jedem Paddel der Gewindegang gesucht. Anschliessend beide Paddel bis zum Anschlag synchron eingeschraubt und mit Sichtprüfung ausgerichtet, so dass die gedacht Mittellinie des Paddels mit der der Paddelsteuerung (durch die zwei Schrauben) deckungsgleich ist.

    Bild Bild Bild

    Das Messen mit der Schieblehre zeigt noch aufs zehntel genau das gleiche Mass, von Gewicht/Paddel. Die Winkligkeit wird erst das Anlaufen des Rotors und der Schwebeflug zeigen. Eingestellt habe ich diese mit Hilfe der beiden Libellen, damit die Paddelstange genau waagrecht steht und die Anstellwinkel der Rotorblätter geprüft werden kann.

    Zu unerwarteten Problemen mit der zwei Libellen-Prüfung kam es, als die Gestänge nach dem Punkt Einstellung der Gestängelängen ... eingestellt waren. Die Libellen waren nun auf der Paddelstange beidseitig nicht mehr gleich in der Waage. Eine Erklärung hatte ich nicht und zuerst wurden nacheinander die Madenschrauben der Paddelstangen Fixierung gelösst und neu angezogen, um mögliche Spannungen die entstanden sein könnten, heraus zu nehmen. Die erneute Prüfung zeigt jedoch keine Änderung und so hatte ich nur noch zwei Gedanken im Kopf. Die erste wäre eine unbemerkt verbogene Paddelstange oder aber eine der Lehren hat eine Macke abbekommen. So habe ich erstmal die Lehren an der Auflagefläche gereinigt und glücklicherweise damit auch die Ursache gefunden. Nun waren auch beide Libellen wieder gleich in der Waage und es konnten die 0° Pitch erneut geprüft und eingestellt werden.

    Bild Bild Bild Bild Bild

    Wer nicht das Geld für zwei dieser Libellen ausgeben möchte und nicht so sehr auf Genauigkeit achtet, könnte auch mit einer normalen Wasserwaage eine lange Linie an der Wand gezeichnet werden, der Heli davor gestellet werden und die Paddelstange mit Sichtprüfung nach dieser Linie ausrichtet werden.

    Anstellwinkel der Hauptrotorblätter ...
    alsoSmiliebevor ich auf die gewünschten ±10-11° Anstellwinkel gehe, habe ich erstmal auf 0° die Paddelstange paralell dazu eingestellt, siehe oben stehende Bilder.
    Der max. und min. Pitch betrug nun leider nur ±6°, was über das Pitch-Gestänge
    Nur durch den Tausch des Ruderarmes war es möglich, auf die +11° und -10° Anstellwinkel zu kommen. Auch bin ich hier zwar im 2. Loch, jedoch würde dies bei den vorher gewählten Ruderarmen ein 3. Loch ausmachen, was aber nicht vorhanden war.
    Den Ruderarm mußte ich noch kürzen und die Kanten abrunden, um ein mögliches Beschädigen des Akkus zu vermeiden.

    Anstellwinkel der Heckrotorblätter ...
    ObwohlSmilieich das Kapitel Anstellwinkel und Heckrotor schon längst mit der Montage des Agrumiteils als erledigt sah, kam ich durch Zufall und Durchsicht meiner Linkverweise auf dieses Bild über die Anstellwinkel mit der Agrumi Heck-Steuerbrücke, von Agrumi selbst. Zuerst dachte ich mir, komisch, so habe ich es wohl nicht. Aber es war zu spät und das Bett wurde vorgezogen. Bis mich jedoch die Unruhe wieder raus holte, um der Sache auf den Grund zu gehen. Ja, es war wirklich verkehrt montiert.
    Smilie
    Dies wurde umgehend korrigiert und auch die Kugelpfannen an der Heckrotor-Steuerstange wurden etwas heraus gedreht, um ein späteres korrigieren des Anstellwinkels ggf. überhaupt zu ermöglichen.

    Bild Bild


  11. Der Schwerpunkt ...
    BislangSmilieist er leicht Kopflastig, so wie es sein soll. Ich werde auch vorerst nichts daran ändern!


  12. Das Spiel in der Paddelsteuerung ...
    aufmerksamSmiliedurch diesen Thread stellte ich ebenfalls ein enormes Spiel fest. Werde es versuchen durch Passscheiben auszugleichen.


  13. Heckrohr Ersatz-Befestigungsschrauben ...
    nachdemSmiliebereits nach wenigen auf- und zuschrauben die genutzten Schrauben das Chassis unbrauchbar machte und die Schraubenköpfe von erbärmlicher Qualität sind, wurde das Chassis gleich mit 2,5 mm aufgebohrt und statt dessen durch Eigenkonstruktion ersetzt. Dazu eine Gewindestange auf gleich lange Teile kürzen, an einem Ende eine Mutter inkl. U-Scheibe verkleben und dieses mittels U-Scheibe und Stoppmutter montieren.

    Bild Bild


  14. Pitch-Einstellung des Heckrotors und Wegbegrenzung der Hecksteuerbrücke ...
    DaSmiliedies der erste Lauf mit montierten Rotorblättern ist, wird auch gleich die Drehzahl gemessen und auf ca. 2200 rpm eingestellt.

    Diese hat am längsten gedauert und mich hat das warten auf besseres Wetter schon sehr ungedultig gemacht. Da ich mich auch noch als Anfänger sehe, gehört schon mehr dazu dies bei laufenden Rotoren zu vollziehen. Ein kurzer Schwebeflug mit aussteuern des Hecks wird auch dazu gehören (mit dem Pic klappt es eigentlich gut), warum dann nicht auch hier. Drehzahl messen könnte auch noch mit erledigt werden.


  15. Die Heckrotornabe abnehmen ...
    ein ausSmiliemeiner Sicht leidiges Thema. Um die Gier-Steuerbrücke von Agrumi montieren zu können, mußte erst die alte und somit auch die Heckrotornabe runter. Am besten in umgekehrter Reihenfolge zum Aufbau, den ich leider nicht gemacht habe. Die Modenschraube war kein Thema, aber das "kleine Zapfenteil" war doch ziemlich fest, vielleicht sogar mit Loctite gesichert worden.
    Glücklicherweise hat auch gleich mein erster Versuch mit dem Lötkolben die Klebestelle zu erwärmen geklappt und die Nabe konnte mit der Zange ganz gut abgezogen werden.

    Vor der erneuten Montage der Heckrotornabe wurde jedoch noch eine kleine ebene Fläche angeschliffen, um einen besseren Halt der Mandenschraube zu bewirken. Schraubensicherung nicht vergessen!


  16. Bruch des Heckrotorgehäuse ...
    daSmiliesich auch bei meinem letzten (und mehrmaligen) Einstellversuch der rechtwinkligkeit von Heckrotorwelle zu Hauptrotorwelle (auch die parallelität von Seitenleitwerk zu Hauptrotorwelle) kein zufriedenstellendes Ergebnis zeigte, wurde das Heckrohr ausgebaut um Ursachenforschung zu betreiben.
    Smilie
    Nach Sicht der Bruchstelle, siehe , war mir einiges klar, hier kommt nun auch ein Tuningteil rein, siehe .

    Bild Bild

    Die Montage verlief soweit ganz gut und es wurde mit Schraubensicherung gearbeitet. Die mit Loctite verklebte Nabe konnte beim Erhitzen durch den Lötkolben sehr gut von der Heckrotorwelle abgezogen werden. Allerdings sollten die Heckrotorblätter und Heckrotorblatthalter vor dem Erhitzen entfernt werden, was durch eine neu durchrutschende Schraube und anschliessendes Aufbohren mit dem Kauf neuer Hauptrotorblatthalter enden sollte. Versehentlich wurden aber nicht die std. Hauptrotorblatthalter bestellt, sondern die grauen Alu Hauptrotorblatthalter (wollte ich zwar auch mal kaufen, aber noch nicht jetzt).

    Bild Bild

    Noch am selben Tag/Abend der Lieferung sollten die neuen Heckrotorblatthalter etc. montiert werden. Soweit kein Problem, aber irgendwie kam ich nicht mehr im groben auf die Neutralstellung der Heckrotorblätter, wodurch sowohl an der Heckrotor-Steuerstange als auch an den goldfarbigen Gelenke gedreht wurde, bis optisch eine annehmbare Stellung erreicht war. Die goldfarbigen Gelenke wurden auf beiden Seiten erstmal komplett reingedreht und dann ca. 7¾ Umdrehungen wieder rauss. Der Schwebeflug wird zeigen, wie ich mit den Schätzungen lag.


  17. Kabel, Kabel und noch mehr von diesen Kabeln ...
    Wahnsinn,Smiliewieviel an überflüssigen Kabellängen die ganze Sache wirklich unschön aussehen lässt und von Gewicht kaum zu reden. Die Kabel gleich noch vor dem Erstflug zu kürzen, möchte ich nicht machen. Denn wenn sich dann herausstellt, die Elektronik muß anders angeordnet werden, können die Kabel dann aber zu kurz sein.

    Wenn ich sie kürze, sollen sie mit einer Crimpzange auch wieder gut mit neuen Servosteckern versehen werden. Die Kabel wieder neu verlöten möchte ich an dieser Stelle lieber nicht machen.

    Nach dem Umbau der Komponenten hat sich die Kabelsituation erheblich gebessert. Die Ansichten verdeutlichen dies.

    Bild Bild

    Wenn der Rex die ersten Male ohne Störungen und Probleme Schweben/Fliegen wird, sollen natürlich auch noch die Kabel vom Hauptmotor und am Empfängeranschluss neu verlegt und gekürzt werden.


  18. Traingsgestell und Gewichte für Paddelstange ...
    umSmiliebei den ersten Schwebeversuchen nicht überrascht zu werden, sollen die Gewichte und auch das Trainingsgestell vom Piccolo jetzt beim Rex helfen. Der erste Eindruck am Boden macht einen ganz guten Eindruck.


  19. Der erste Umfaller ...
    passierteSmilienoch am Boden, besser gesagt vom Schreibtisch während des Schraubens. Bei der Montage des Alu Heckrotorgehäuses und den darauf folgenden Einstellarbeiten rutschte mir der Rex vom Schreibtisch. Ich konnte lediglich den Sturz etwas ablenken, aber nicht mehr verhindern. Nach der ersten Sichtprüfung habe ich die Paddelstange ausgebaut und auf Schlag geprüft, da diese bei 0° Pitch nicht mehr paralell zur Lehre lag.

    Puuuh, welch' ein Dusel!!! So wie es aussieht, wurde nur die Akkuplatte verbogen.

    Bild

    Ein Schlag konnte nicht festgestellt werden. Der Ausbau bot mir jedoch weitere Möglichkeiten der Änderung, wie das Spiel zwischen Wippe und Zentralstück durch geeignete U-Scheiben auszugleichen und leichtere Gewichte auf die Paddelstange zu setzen. Mit denen vom Piccolo hatte ich kein gutes Gefühl mehr und Bedenken, dass die Paddel im Flug zu träge, somit auch nur schwer steuerbar werden könnten.


  20. Die Stahlkugeln ...
    wurden montiertSmilieund der Unterschied zu den vorherigen Alukugeln war enorm!!! Absolut leichtgängig und Spielfrei, meiner Meinung nach ein absolutes Muss! Wer den Unterschied erlebt hat, wird die Alukugeln nicht mehr montieren.

    Zu beziehen sind die Kugel z.B. hier: ALHS1155 und ALHS1180-75

    Prima, mit der zweiten Lieferung an Kugeln konnte ich noch die restlichen 11 Kugeln tauschen, allerdings ist mir die letzte Schraube beim eindrehen kaputt gegangen. Sie konnte zwar noch aufgebohrt werden, aber froh bin ich erst, wenn die letzten Rotorkopfteile durch Alu ersetzt werden.

----- linie -----

... zurück ... weiter ...