- Der Motor 450TH ...
Beim Einbau habe ich die schöne blaue Flansch-Oberfläche ganz schön verkratzt. 
Habe erst zu spät bemerkt, daß die Gewinde im Flansch nicht den gleichen Lochabstand haben und die
Nut in der Bodenplatte war auch viel zu eng. Habe diese dann jedoch mit einem 3er-Bohrer vergrößert.
Für den Anfang probiere ich es auch erst einmal mit dem 11er-Ritzel. Hierfür wurde auch eine kleine
Fläche an der Welle des Motors und die Madenschraube zusätzlich noch mit Schraubensicherung
angebracht.
- Motor-/Reglerkombination ...
der Motor
stottert
und läuft nicht mehr sanft und korrekt an. Den Regler neu zu programmieren brachte nichts ein.
Ich habe zuerst mal falsch gehandelt und das Ritzelspiel neu eingestellt, da es vielleicht etwas groß
ausfiel. Nach getaner Arbeit brachte die Prüfung jedoch ein ernüchterndes Ergebnis. An die Kabel und
kalten Lötstellen wollte ich lieber nicht glauben, da viel Arbeit.
Habe etwas im Forum gelesen,
und mich dann doch schnelle dazu entschlossen, die Schrumpfschläuche zu entfernen und die Lötstellen
erneut zu prüfen. Klar, aber auch zum Glück, als ich den letzten Schrumpfschlauch aufgeschnitten hatte
und abnehmen wollte, viel mir der Goldkontaktstecker gleich entgegen. Dieser wurde wieder angelötet und
auch gleich neu getestet. Prima, der Motor lief wieder ruhig und sauber an.
- Kreisel versteck dich ...
da es bei einem Crash leicht dazu führen kann,
daß
die Paddel heftig in den Gyro einschlagen, soll dieser besser im Chassis integriert werden. Auch das
Heckservo wird aus diesem Grund besser hinter das Heckrohr montiert.
- Prüfung der Kreiselwirkrichtung ...
da
ich mich hierbei schwer tue, sah ich mir die Heckbewegungen beim Logo 10 erstmal genau an und
verglich diese dann mit der vom Rex.
Ich stehe/sitze neben dem Heli und das Heck befindet sich Links vor mir. Bei aktivierten Heading-Hold,
- ziehe ich das Heck auf mich zu (Drehrichtung für den Heli=Gegenuhrzeigersinn) bewegt sich die Hecksteuerhülse
auf der Heckrotorwelle nach LINKS. Der Abstand von Hülse zum Heckrohr verkleinert sich also.
- schiebe ich das Heck von mir weg (Drehrichtung für den Heli=Uhrzeigersinn) bewegt sich die Hecksteuerhülse
auf der Heckrotorwelle nach RECHTS. Der Abstand von Hülse zum Heckrohr vergrößert sich also.
STOP !!!
Nachdem ich mit zwei Helis bei Hermann Irle war, wurde mir überraschend mitgeteilt, der Kereisel
sei mit der falschen Wirkrichtung eingestellt. Es wurde korrigiert und der Testflug klappte auch. Ich
werde mir die richtige Kreiselwirkrichtung jedoch nochmal in Ruhe vor Augen halten und darüber nachdenken!
- Das Taumelscheiben Problem, ...
in meinem Fall die Plastik TS.
Nachdem vieles über die schlecht verklebten Taumelscheiben von Align geschrieben wurde, hat es mich
auch nicht ruhig gelassen und habe sie ausgebaut um mich zu vergewissern. Nur ein leichter Druck
brachte die TS bereits aus dem Lager. Beim Lager hat es schon etwas mehr Druck gebraucht um es aus
dem Ring zu bekommen.

Um den Vorgang etwas zu beschleunigen und verstärken, habe ich die TS bei 40° für 3 Stunden in
den Ofen gelegt. Dumm war nur, daß ich von dem Kleber UHU endfest 300
etwas in das Lager bekommen haben muß. Es war auf jeden Fall nach dem Aushärten "Bombenfest". Ich habe
nur noch die Kugel abgeschraubt und den Klumpen entsorgt.
Jetzt durfte ich auch noch eine Erstztaumelscheibe bestellen. Habe mich dann für die Taumelscheibe Alu,
grau, 90 Grad, Nylon (XL) entschieden.
- Einstellung der Gestängelängen ...
Autor: ER Corvulus
Quelle: http://www.rc-heli-fan.org/viewtopic.php?t=12743
Verfasst: 2006-05-05, 13:15 Titel:
Gestängelänge - Einstelltipps
Einfach zu bewerkstelligen, aber Zeitaufwändig
- Taumelscheibe (TS) 10-11mm (Oberkante Chassis/Unterkante TS) zB mit Pappstreifen fixieren - Wichtiger als GENAU 10mm ist ÜBERALL 10mm - muss halt waagerecht in alle Richtungen sein.
- Nun die Servohebel auf genau 90° ausrichten
- die Anlenkungen zur TS anpassen.
- Die Steuerstangen vom Pitchkompensator (PK) zum Paddelsteuerrahmen so einstellen, dass die Linie
zwischen den Kugeln der Hebel am PK waagerecht sind (TS immer noch fixiert!) - Paddelrahmen natürlich waagerecht.
- Dann die langen Steuerstangen von der TS zur Paddelwippe so einstellen, dass die kleinen Hebel
an der Stabiwippe ebenfalls waagerecht stehen - Stabistange waagerecht!.
- Nun die kurzen Stangen von der Stabiwippe zu den Blatthaltern so einstellen, dass Du 0° Pitch hast.
- Jetzt den Pappstreifen wegnehmen.
- Servoweg Pitch pos (oder Geberweg, je nach Funke) so einstellen, dass bei max positiven Pitch der
PK gerade so nicht am Zentralstück (ZS) anstösst (1/10mm).
Nun solltest Du so 11 bis 12 Grad Pitch haben!
- Servoweg Pitch nach unten auf den selben Wert begrenzen.
Die Feinarbeiten an den Servos am besten nach dem schönen Film... (finde den Link nicht mehr, zu faul zuim Suchen ....)
Nimm Dir Zeit, was Du hier hudelst, musst später teuer nacharbeiten - deutlich über 2h (eher 4) musst schon ansetzen.
- Die Paddelsteuerung ...
umgedreht
einzubauen,
soll eine Rücksteuerung der Paddelebene und damit eine minimale Verbesserung des Geradeauslaufs
bei hoher Geschwindigkeit bewirken.

Quelle: T-Rex "mechanisch" etwas zähmen
- Spurlauf der Paddelstange und Hauptrotorblätter ...
den
Spurlauf der Paddel
habe ich mir angesehen. Eine Differenz konnte ich bei dieser hohen Drehzahl nicht erkennen. Der
Spurlauf wurde hier zudem ohne Hauptrotorblätter angesehen, dafür aber noch mit dem Versuch, die
Drehzahl auf GV1 / Kanal 6 Ändern zu können. Jetzt weis ich zumindest, daß dies nur bis zu ±50%
geht.
Siehe hierzu auch unter Anstellwinkel der Paddel ... für weitere Details.
- Anstellwinkel der Paddel ...
um
die Paddel korrekt
zu montieren, wurde erstmal die Paddelstange ausgerichtet und dann an jedem Paddel der Gewindegang
gesucht. Anschliessend beide Paddel bis zum Anschlag synchron eingeschraubt und mit Sichtprüfung
ausgerichtet, so dass die gedacht Mittellinie des Paddels mit der der Paddelsteuerung (durch die zwei
Schrauben) deckungsgleich ist.
Das Messen mit der Schieblehre zeigt noch aufs zehntel genau das gleiche Mass, von Gewicht/Paddel.
Die Winkligkeit wird erst das Anlaufen des Rotors und der Schwebeflug zeigen. Eingestellt habe ich
diese mit Hilfe der beiden Libellen, damit die Paddelstange genau waagrecht steht und die Anstellwinkel
der Rotorblätter geprüft werden kann.
Zu unerwarteten Problemen mit der zwei Libellen-Prüfung kam es, als die Gestänge nach dem Punkt
Einstellung der Gestängelängen ... eingestellt waren. Die Libellen waren
nun auf der Paddelstange beidseitig nicht mehr gleich in der Waage. Eine Erklärung hatte ich nicht
und zuerst wurden nacheinander die Madenschrauben der Paddelstangen Fixierung gelösst und neu angezogen,
um mögliche Spannungen die entstanden sein könnten, heraus zu nehmen. Die erneute Prüfung zeigt jedoch
keine Änderung und so hatte ich nur noch zwei Gedanken im Kopf. Die erste wäre eine unbemerkt verbogene
Paddelstange oder aber eine der Lehren hat eine Macke abbekommen. So habe ich erstmal die Lehren an
der Auflagefläche gereinigt und glücklicherweise damit auch die Ursache gefunden. Nun waren auch beide
Libellen wieder gleich in der Waage und es konnten die 0° Pitch erneut geprüft und eingestellt werden.
Wer nicht das Geld für zwei dieser Libellen ausgeben möchte und nicht so sehr auf
Genauigkeit achtet, könnte auch mit einer normalen Wasserwaage eine lange Linie an der Wand
gezeichnet werden, der Heli davor gestellet werden und die Paddelstange mit Sichtprüfung
nach dieser Linie ausrichtet werden.
Anstellwinkel der Hauptrotorblätter ...
also
bevor ich auf die
gewünschten ±10-11° Anstellwinkel gehe, habe ich erstmal auf 0° die Paddelstange paralell
dazu eingestellt, siehe oben stehende Bilder.
Der max. und min. Pitch betrug nun leider nur ±6°, was über das Pitch-Gestänge
Nur durch den Tausch des Ruderarmes war es möglich, auf die +11° und -10° Anstellwinkel zu kommen.
Auch bin ich hier zwar im 2. Loch, jedoch würde dies bei den vorher gewählten Ruderarmen ein 3. Loch
ausmachen, was aber nicht vorhanden war.
Den Ruderarm mußte ich noch kürzen und die Kanten abrunden, um ein mögliches Beschädigen des Akkus zu
vermeiden.
Anstellwinkel der Heckrotorblätter ...
Obwohl
ich das Kapitel Anstellwinkel und Heckrotor schon längst mit der Montage des Agrumiteils als
erledigt sah, kam ich durch Zufall und Durchsicht meiner Linkverweise auf dieses Bild über die
Anstellwinkel mit der Agrumi Heck-Steuerbrücke, von Agrumi selbst. Zuerst dachte ich mir, komisch, so
habe ich es wohl nicht. Aber es war zu spät und das Bett wurde vorgezogen. Bis mich jedoch die Unruhe
wieder raus holte, um der Sache auf den Grund zu gehen. Ja, es war wirklich verkehrt montiert.

Dies wurde umgehend korrigiert und auch die Kugelpfannen an der Heckrotor-Steuerstange wurden etwas
heraus gedreht, um ein späteres korrigieren des Anstellwinkels ggf. überhaupt zu ermöglichen.
- Der Schwerpunkt ...
Bislang
ist er leicht
Kopflastig, so wie es sein soll. Ich werde auch vorerst nichts daran ändern!
- Das Spiel in der Paddelsteuerung ...
aufmerksam
durch diesen Thread
stellte ich ebenfalls ein enormes Spiel fest. Werde es versuchen durch Passscheiben auszugleichen.
- Heckrohr Ersatz-Befestigungsschrauben ...
nachdem
bereits nach
wenigen auf- und zuschrauben die genutzten Schrauben das Chassis unbrauchbar machte und die
Schraubenköpfe von erbärmlicher Qualität sind, wurde das Chassis gleich mit 2,5 mm
aufgebohrt und statt dessen durch Eigenkonstruktion ersetzt. Dazu eine Gewindestange auf gleich
lange Teile kürzen, an einem Ende eine Mutter inkl. U-Scheibe verkleben und dieses mittels
U-Scheibe und Stoppmutter montieren.
- Pitch-Einstellung des Heckrotors und Wegbegrenzung der Hecksteuerbrücke ...
Da
dies der erste Lauf mit
montierten Rotorblättern ist, wird auch gleich die Drehzahl gemessen und auf ca. 2200 rpm eingestellt.
Diese hat am längsten gedauert und mich hat das
warten auf besseres Wetter schon sehr ungedultig gemacht. Da ich mich auch noch als Anfänger sehe, gehört
schon mehr dazu dies bei laufenden Rotoren zu vollziehen. Ein kurzer Schwebeflug mit aussteuern des Hecks
wird auch dazu gehören (mit dem Pic klappt es eigentlich gut), warum dann nicht auch hier. Drehzahl
messen könnte auch noch mit erledigt werden.
- Die Heckrotornabe abnehmen ...
ein aus
meiner Sicht leidiges Thema.
Um die Gier-Steuerbrücke von Agrumi montieren
zu können, mußte erst die alte und somit auch die Heckrotornabe runter. Am besten in umgekehrter
Reihenfolge zum Aufbau, den ich leider nicht gemacht habe. Die Modenschraube war kein Thema, aber das
"kleine Zapfenteil" war doch ziemlich fest, vielleicht sogar mit Loctite gesichert worden.
Glücklicherweise hat auch gleich mein erster Versuch mit dem Lötkolben die Klebestelle zu erwärmen
geklappt und die Nabe konnte mit der Zange ganz gut abgezogen werden.
Vor der erneuten Montage der Heckrotornabe wurde jedoch noch eine kleine ebene Fläche angeschliffen,
um einen besseren Halt der Mandenschraube zu bewirken. Schraubensicherung nicht vergessen!
- Bruch des Heckrotorgehäuse ...
da
sich auch bei meinem letzten
(und mehrmaligen) Einstellversuch der rechtwinkligkeit von Heckrotorwelle zu Hauptrotorwelle (auch die
parallelität von Seitenleitwerk zu Hauptrotorwelle) kein zufriedenstellendes Ergebnis zeigte, wurde das
Heckrohr ausgebaut um Ursachenforschung zu betreiben.

Nach Sicht der Bruchstelle, siehe ,
war mir einiges klar, hier kommt nun auch ein Tuningteil rein, siehe .
Die Montage verlief soweit ganz gut und es wurde mit Schraubensicherung gearbeitet. Die mit Loctite
verklebte Nabe konnte beim Erhitzen durch den Lötkolben sehr gut von der Heckrotorwelle abgezogen
werden. Allerdings sollten die Heckrotorblätter und Heckrotorblatthalter vor dem Erhitzen entfernt
werden, was durch eine neu durchrutschende Schraube und anschliessendes Aufbohren mit dem Kauf neuer
Hauptrotorblatthalter enden sollte. Versehentlich wurden aber nicht die std. Hauptrotorblatthalter
bestellt, sondern die grauen Alu Hauptrotorblatthalter (wollte ich zwar auch mal kaufen, aber noch
nicht jetzt).
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Noch am selben Tag/Abend der Lieferung sollten die neuen Heckrotorblatthalter etc. montiert werden.
Soweit kein Problem, aber irgendwie kam ich nicht mehr im groben auf die Neutralstellung der
Heckrotorblätter, wodurch sowohl an der Heckrotor-Steuerstange als auch an den goldfarbigen Gelenke gedreht wurde, bis optisch
eine annehmbare Stellung erreicht war. Die goldfarbigen Gelenke wurden auf beiden Seiten erstmal komplett reingedreht
und dann ca. 7¾ Umdrehungen wieder rauss. Der Schwebeflug wird zeigen, wie ich mit den
Schätzungen lag.
- Kabel, Kabel und noch mehr von diesen Kabeln ...
Wahnsinn,
wieviel an überflüssigen Kabellängen die ganze Sache wirklich unschön aussehen lässt und
von Gewicht kaum zu reden. Die Kabel gleich noch vor dem Erstflug zu kürzen, möchte ich nicht machen.
Denn wenn sich dann herausstellt, die Elektronik muß anders angeordnet werden, können die Kabel dann
aber zu kurz sein.
Wenn ich sie kürze, sollen sie mit einer Crimpzange auch wieder gut mit neuen Servosteckern versehen
werden. Die Kabel wieder neu verlöten möchte ich an dieser Stelle lieber nicht machen.
Nach dem Umbau der Komponenten hat sich die Kabelsituation erheblich gebessert. Die Ansichten
verdeutlichen dies.
Wenn der Rex die ersten Male ohne Störungen und Probleme Schweben/Fliegen wird, sollen natürlich auch noch
die Kabel vom Hauptmotor und am Empfängeranschluss neu verlegt und gekürzt werden.
- Traingsgestell und Gewichte für Paddelstange ...
um
bei den ersten Schwebeversuchen nicht überrascht zu werden, sollen die Gewichte und auch das
Trainingsgestell vom Piccolo jetzt beim Rex helfen. Der erste Eindruck am Boden macht einen ganz
guten Eindruck.
- Der erste Umfaller ...
passierte
noch am Boden,
besser gesagt vom Schreibtisch während des Schraubens. Bei der Montage des Alu Heckrotorgehäuses und
den darauf folgenden Einstellarbeiten rutschte mir der Rex vom Schreibtisch. Ich konnte lediglich den
Sturz etwas ablenken, aber nicht mehr verhindern. Nach der ersten Sichtprüfung habe ich die Paddelstange
ausgebaut und auf Schlag geprüft, da diese bei 0° Pitch nicht mehr paralell zur Lehre lag.
Puuuh, welch' ein Dusel!!! So wie es aussieht, wurde nur die Akkuplatte verbogen.
Ein Schlag konnte nicht festgestellt werden. Der Ausbau bot mir jedoch weitere Möglichkeiten der Änderung,
wie das Spiel zwischen Wippe und Zentralstück durch geeignete U-Scheiben auszugleichen und leichtere
Gewichte auf die Paddelstange zu setzen. Mit denen vom Piccolo hatte ich kein gutes Gefühl mehr und
Bedenken, dass die Paddel im Flug zu träge, somit auch nur schwer steuerbar werden könnten.
- Die Stahlkugeln ...
wurden montiert
und der
Unterschied zu den vorherigen Alukugeln war enorm!!! Absolut leichtgängig und Spielfrei, meiner Meinung
nach ein absolutes Muss! Wer den Unterschied erlebt hat, wird die Alukugeln nicht mehr montieren.
Zu beziehen sind die Kugel z.B. hier: ALHS1155 und ALHS1180-75
Prima, mit der zweiten Lieferung an Kugeln konnte ich noch die restlichen 11 Kugeln tauschen, allerdings
ist mir die letzte Schraube beim eindrehen kaputt gegangen. Sie konnte zwar noch aufgebohrt werden,
aber froh bin ich erst, wenn die letzten Rotorkopfteile durch Alu ersetzt werden.